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Galactose increase in an infant whose mother is heterozygous for peripheral uridine diphosphate galactose‐4‐epimerase deficiency
1991
Bile salt-stimulated lipase activity in human colostrum from mothers of infants of different gestational age and birthweight.
1987
. The bile salt-stimulated lipase (BSSL) activity was measured in milk collected at 3–4 days postpartum (colostrum) from 36 mothers divided into three groups according to gestational age and birthweight of their infants. BSSL activity changed with the length of gestation. Preterm colostrum presented a mean activity significantly higher than the term groups (small-for-gestational age and appropriate-for-gestational age) which had similar values. The ratio of BSSL activity to the estimated fat content was 6.33 in colostrum of mothers who delivered preterm and 4.20 in colostrum of both groups of term mothers. These data suggest that preterm colostrum has a higher fat digesting potential than t…
Potential health hazards of assisted human reproduction: Effects of manipulations in vitro of human oocytes and embryos on the birthweight of the res…
1995
Le risque d’intubation des grands prématurés en salle de naissance est-il lié au type d’anesthésie maternelle ? Expérience des réseaux périnatals Poi…
2009
Resume Objectif Apprecier le taux d’intubation en salle de naissance des grands prematures nes par cesarienne avant travail, en fonction du type d’anesthesie maternelle (rachianesthesie versus anesthesie generale [AG]). Population et methode Deux cent dix-neuf grands prematures (28–32 semaines d’amenorrhee) nes vivants par cesarienne avant travail dans une des 27 maternites de 2 reseaux perinatals (Poitou-Charentes et Franche-Comte). Cent quatre-vingt-deux sur 219 (83 %) sont nes dans la maternite regionale de reference de type III. Resultats Parmi les grands prematures (73/219), 33,3 % ont beneficie d’une intubation en salle de naissance, quelle qu’en soit l’indication (mauvaise adaptation…
Klinisches Neugeborenenscreening zur Erfassung angeborener Fehlbildungen
2001
Epidemiologische Daten eines klinischen Neugeborenenscreenings sind die Grundlage, zeitliche und regionale Trends von Fehlbildungspravalenzen zu erfassen, Risikofaktoren und damit Ansatzpunkte fur Praventionsmasnahmen zu ermitteln, Praventionsmasnahmen zu veranlassen bzw. zu uberprufen sowie Forschungsprojekte zu initiieren. Zur Erfassung valider Daten und zur Vermeidung von Beobachter-, Definitions- und Selektionsverzerrungen sollten aktive Erfassungssysteme verwendet werden. 34.211 Lebendgeborene, Totgeborene und Aborte der populationsbezogenen Geburtenkohorte des aktiven Mainzer Geburtenregisters wurden nach einem standardisierten Schema klinisch und sonographisch untersucht und anamnest…
Prä- und postnatales Nierenscreening im Vergleich: eine Analyse von 34.450 Neugeborenen des Geburtenregisters Mainzer Modell
2002
Zielsetzung. Fehlbildungen des internen Urogenitalsystems sind haufig und stellen die zweithaufigste Organkategorie dar. Anhand des Mainzer Geburtenregisters werden populationsbezogene Pravalenzen von Nierenfehlbildungen, die Sensitivitat des pranatalen Ultraschalls und die Haufigkeit operationsbedurftiger Befunde ermittelt. Material und Methode. Im Zeitraum von 1990–2001 erhielten alle in Mainz geborenen Kinder neben einer klinischen Untersuchung eine Ultraschalluntersuchung der ableitenden Harnwege. Bei Totgeborenen, Spontanaborten (≥15. SSW) und induzierten Aborten wurden die Befunde der Pathologie in die Erfassung einbezogen. Seit 1996 (nach Einfuhrung des Fehlbildungsschalles in die Mu…
Características de los recién nacidos tras fecundación in vitro
2009
Resumen: Objetivo: determinar en una unidad neonatal de nivel II la frecuencia de nacimientos tras fecundación in vitro (FIV) incluyendo FIV-ICSI (intracytoplasmic sperm injection) y comparar sus características con los de fecundación natural (FN), según sean gemelares o únicos. Pacientes y método: estudio prospectivo mediante revisiones fetales desde la semana 12 de gestación tras FIV, al nacer y al año de vida. Del 1 de enero de 2004 al 31 de marzo de 2007 nacieron 7.008 recién nacidos (RN), 113 tras FIV y 6.895 por FN. Resultados: la gemelaridad es del 2,4% en FN y el 56,6% en FIV (p<0,001). La edad materna media en únicos es 28±9 años en FN y 36±4 en FIV (p<0,05); en gemelares es 29±10 …
Reanimation im Neugeborenen- und Kindesalter
2001
Notfallsituationen bei Sauglingen und Kleinkindern, die zur kardiopulmonalen Reanimation (CPR) fuhren, stellen fur den Notarzt im Vergleich zur Reanimation beim Erwachsenen eine besondere Herausforderung dar. Neben der erheblichen psychischen Belastung, die jeder padiatrische Notfall insbesondere fur denjenigen Arzt darstellt, der nicht taglich mit kleinen Patienten konfrontiert ist, gilt in der Reanimationssituation ganz besonders der haufig zitierte und mindestens genauso haufig ignorierte Lehrsatz, dass (Klein)kinder eben keine kleinen Erwachsenen sind. Zur Erleichterung des Vorgehens haben die im International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR) zusammengeschlossenen masgeblichen…
Interventionelle Behandlung von Neugeborenen mit Pulmonalatresie und intaktem Ventrikelseptum durch Eröffnung der Pulmonalklappe oder Stentimplantati…
1996
Die chirurgischen Moglichkeiten fur Neugeborene mit Pulmonalatresie und intaktem Ventrikelseptum bestehen in der Etablierung eines adaquaten pulmonalen Blutflusses und, wenn moglich, in der Eroffnung des rechtsventrikularen Ausflustrakts. Die Patientenauswahl fur eine pulmonale Valvulotomie mit oder ohne Anlage eines systempulmonalarteriellen Shunts hangt vom Vorliegen eines rechtsventrikularen Ausflustrakts und der Morphologie der rechten Kammer ab. In den letzten Jahren sind neue Herzkathetertechniken entwickelt worden, die eine Eroffnung und nachfolgende Ballondilatation der atretischen Klappe oder ein Stenting des Ductus arteriosus erlauben. Wir berichten uber unsere Erfahrungen mit die…
Zuverlässigkeit einer neuen Fixierungstechnik für orogastrale Ernährungssonden bei Früh- und Termingeborenen
1999
Eine teilweise Verlegung der Nase beim Fruh- und Termingeborenen erhoht den Atemwegwiderstand mit moglichen negativen Auswirkungen auf Gasaustausch, Atemarbeit und Atemregulation. Eine etablierte Technik zur Fixierung oraler Sonden fehlt bislang. Sonden werden daher im Regelfall nasogastral gelegt. Die Zuverlassigkeit einer neuen Fixierungstechnik fur orale Sonden wurde bei 11 Fruh- und Termingeborenen prospektiv uber einen Zeitraum von 1 Monat gepruft. Bei 7 von 11 Patienten trat keine Dislokation vor dem geplanten Sondenwechsel nach 3–4 Tagen auf. Bei 3 Patienten dislozierte die orale Sonde jeweils 1mal vorzeitig. Nur bei einem 15 Wochen alten Patienten dislozierte die Sonde wiederholt vo…